Am 17. 9. 2019 haben wir einen offenen Brief an den Kreisrat übergeben…
hier die Antwort vom 2. 10. 2019:

Der Orginalbrief der Interessensgemeinschaft kann man hier downloaden: KLICK
Der Orginalbrief der Grünen/Bündnis 90 & SPD kann man hier downloaden: KLICK


“Wir blicken die nächsten 50 oder gar 100 Jahre voraus. Das ist unser Anspruch.”

karikatur

(Fotomontage von Rainer Zanker)


Fraktion Die Grünen/Bündnis 90 Bodenseekreis
SPD-Kreistagsfraktion Bodenseekreis

An die
Interessensgemeinschaft
Südumfahrung Markdorf

Sehr geehrte Damen und Herren,
die beiden Kreistagsfraktionen Die Grünen/Bündnis 90 und SPD bedanken sich für Ihren Offenen Brief (ohne Datum) zur Ortsumfahrung Markdorf.

Gerne nehmen wir zu den einzelnen Punkten Ihres Schreibens Stellung.

Gestatten Sie jedoch einige grundlegende Bemerkungen:
Wir wissen, dass Lärm und Gestank an vielbefahrenen Straßen den Menschen das Leben sehr schwer machen. Dies gilt auch für die B 33 in Markdorf. Auch wir wollen dagegen etwas unternehmen. Allerdings ist unser Blickwinkel nicht nur auf die nächsten 5 oder 10 Jahre gerichtet, sondern wir tragen für unsere künftigen Generationen Verantwortung und blicken die nächsten 50 oder gar 100 Jahre voraus. Das ist unser Anspruch.

Echt jetzt? Sie blicken 50 oder gar 100 Jahre voraus? Vor hundert Jahren hätte noch niemand gelaubt, das man faxen kann, Internet, Smartphones? Vor hundert Jahren gab es noch Kutschen und wenig Autos. Wie kann man so weit vorausblicken? Der technologische und soziologische Wandel ist doch nicht auf solche Zeitspannen kalkulierbar! Jeder Unternehmer und Betriebswirtschaftler würde sich bei einem 50 oder gar 100 Jahre Plan kaputt lachen.

Mit unserem gemeinsamen Antrag auf Verzicht der Ortsumfahrung Markdorf (OUM) wollen wir diesem Anspruch gerecht werden, d. h. Lösungen entwickeln, die zukunftstauglich sind. Dabei betrachten wir nicht nur die Straße isoliert, sondern sehen die verkehrliche Entwicklung insgesamt. Wir denken nicht mehr nur vom Auto aus, sondern bewerten die Mobilität insgesamt.Selbst von den Befürwortern der OUM wird die negative Entwicklung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses nicht mehr bestritten. Auch hat sich in den letzten Monaten und Jahren ein neues Bewusstsein in der Klimapolitik entwickelt. Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am 23.09.2019 vor der UNO-Vollversammlung gesagt: „Wir alle haben den Weckruf der Jugend gehört“.

Der Verkehr wird bei einer wachsenden Weltbevölkerung zwangsläufig zunehmen. Außer beim Schienen- und Flugverkehr bedarf dies Straßen. Das Deggenhausertal hat keinen Bahnhof und keinen Flughafen. Sich auf die Bahn zu verlassen, die es jahrelang nicht geschafft hat die Bahnschranken zu reparieren? Busse die auch im Stau stehen? Mit dem Fahrrad nach Überlingen zum Arbeiten? Ja die Kosten sind gestiegen. Dies aber aufgrund gesetzlicher Änderungen wie Schallschutz, Wildbrücken usw. Diese Maßnahmen sind auch gut und richtig. Die Kosten für die von Ihnen erhoffte B31 werden, bis sie in 20 Jahren vielleicht gebaut wird, auch steigen.

In Ihrem Schreiben verweisen Sie auf die weiterhin hohen Belastungen mit mehr als 20.000 Fahrzeugen der OUM auch nach der Verwirklichung des vierspurigen Ausbaus von B 31 und
B 30. Die Zahlen, die aktuell dazu veröffentlicht wurden, liegen niedriger, nämlich bei 18.600 Fahrzeugen für das Jahr 2035. Diese gelten für den B 33-Abschnitt westlich des Bischofschlosses. Wir dürfen Ihnen versichern, dass wir die hohe verkehrliche Belastung der Ortsdurchfahrt in Markdorf nicht ignorieren. Wir wollen Entlastungen auf anderem Wege erreichen. Dazu zählen wir – wie oben bereits angesprochen – ein neues Verständnis von Mobilität. Künftig wird es in den nächsten Jahren vermehrt E-Autos geben, auch beim Schwerlastverkehr. Wie das Mediationsverfahren zur Ortsumfahrung Kluftern eindeutig ergab, werden der deutliche Ausbau von Schiene, Bus- und Radverkehr eine Verlagerung des Verkehrs bewirken.

Wir schreiben von 20.800 Autos und 2000 LKWs pro Tag nach Analyse 2016. Hier noch nicht mitgezählt der ganze Verkehr der durch die Schleichwege in Markdorf laufen. Mit dem Verkehr würde es sich deutlich erhöhen. Auch E-Auto und E-LKWs brauchen Straßen. Auch diese verursachen Feinstaub der hauptsächlich von den Reifen und Bremsen stammt. Auch diese Technologie hat Ihre Schattenseiten (siehe Artikel). Die Akkus z.B. benötigen seltene Erden wir Kobalt, Lithium und Coltan. Diese werden z.B. in China, Afrika und Südamerika unter den denkbar schlechtesten Bedingen geschürft. Dann machen wir halt deren Umwelt kaputt? Wir leben auf einem Planeten. Auch die Entsorgung dieser Technologien bereitet noch Schwierigkeiten.

Für die Ortsumfahrung Markdorf wird nur noch eine relativ geringe Entlastungswirkung prognostiziert. Aus den Verkehrsuntersuchungen von ModusConsult Ulm aus den Jahren 2002, 2008, 2011, 2016 und 2019 geht hervor, dass die erwartete Entlastung nach aktuellen Prognosen nur noch 4.200 Kfz/24 h beträgt. Wir dürfen Sie daran erinnern, dass beim Bürgerentscheid eine Entlastung der B 33 durch Markdorf um 10.300 Kfz/24 h propagiert wurde. Beim Planfeststellungsbeschluss 2013 wurde sogar von 13.300 Kfz/24 h ausgegangen. Betrachtet man nüchtern diese Zahlen, so kommen wir zu dem Schluss, dass angesichts der geringen Entlastung der B 33 durch Markdorf und der enorm gestiegenen Kosten die Ortsumfahrung in keinem vertretbaren Nutzen-Kosten-Verhältnis steht. Hinzu kommen beträchtliche ökologische Einschnitte, bei denen u. a. 17 ha Naherholungsfläche in einem landwirtschaftlich wertvollen Bereich geopfert werden müssten.
Auch möchten wir daran erinnern, dass mit dem Planungsfall 7.5 eine Bündelung der B 31, B 33 und B 30 erreicht werden soll. Erfreulich für uns ist, dass die Planungen der B 31 neu konsequent vorangehen und wir mit einer zügigen Realisierung rechnen. Die B 31 neu wird vom Land, vom Bund und von der Region mit hoher Priorität verfolgt.

In Ihrer Kalkulation fehlt der ganze Verkehr der über die Schleichwege kriecht. Fragen Sie doch mal die Anwohner! Markdorf wächst weiter, allein seit dem Bürgerentscheid 2003 sind ca. 4000 neue Einwohner (30%) dazugekommen. Die haben auch alle Autos. Sie hoffen auf eine eine zügige Realisierung der B31? Das wird noch Jahrzehnte dauern. Die Trassenführung ist ja noch nicht mal klar. Auch Bermatingen würde von der Umfahrung profitieren. Ja es wird Fläche verbraucht, das ist nicht wegzudiskutieren. Aber es wird auch Fläche für Wohnungen, Industrie, Kindergärten und Infrastruktur verbraucht. Sollen wir das auch alles Stoppen? Wo kommen den die Einnahmen der Stadt her? Grundsteuer, Gewerbesteuer?

Entgegen Ihrer Darstellung, wird die Ortsumfahrung Bermatingen NICHT mehr als Bestandteil des künftigen Straßennetzes in der Region gesehen. Sie gehört eben nicht zum „Bezugsfall“ für 2035 in den Prognosen zur B 31 neu. Lediglich eines der äußerst zahlreichen Szenarien enthält die OU Bermatingen – nämlich die Variante C1-V3. Von Seiten der Landesregierung wird die OU Bermatingen nicht weiter verfolgt. Das Planfeststellungsverfahren dafür ist gestoppt. Ebenso möchten wir daran erinnern, dass auch die OU Kluftern nicht mehr gebaut werden soll, die früher Bestandteil des „Planfall 7.5“ war. Auf das Mediationsverfahren haben wir bereits verwiesen.

Mit einer Ortsumfahrung in Markdorf, könnte aber Bermatingen auch wieder die Chance auf eine Umfahrung erhalten. Das Kluftern es selbst abgelehnt hat ist nicht nachvollziehbar. Spätestens wenn in Spaltenstein der Anschluß für die B31 fertig ist, haben die mehr Verkehr. Warum sollte man von Markdorf über Raderach fahren, geht ja dann besser über Kluftern-Spaltenstein.

Wenn Sie auf die Dringlichkeit der Umfahrungen Markdorf und Bermatingen verweisen, sagen wir, dass laut Verkehrsgutachten (Basis 1998) beim Bürgerentscheid der Verkehr auf der B 33 in Markdorf (westlich des Schlosses) bereits bis 2010 auf 24.000 Kfz/24 h hätte ansteigen sollen. Laut der Zählung vom Oktober 2016 geht dasselbe Gutachter-Büro nun von einer Ist-Belastung von 17.900 Fahrzeugen aus. Für die westlichen „Zulaufstrecken“ von Markdorf kann man auch die Analyse-Nullfall-Werte (ANF) vergleichen, die den Ist-Zustand im Verkehrsmodell darstellen. Auf der B 33 Ittendorf-Markdorf ging man (1998 Bürgerentscheid) von 12.400 Fahrzeugen aus. Im ANF 2016 waren es 11.900. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der L 205 Bermatingen-Markdorf: 1998 wurden 14.800 Fahrzeuge angenommen, 2016 waren es 13.600. Ihre Behauptung, wir hätten eine massive Verkehrszunahme ist demnach nicht zutreffend. Nach den vorhandenen Zahlen gibt es keine Anhaltspunkte für eine „massive Verkehrszunahme“ seit 1998.

Der Verkehr fließt aufgrund der permanenten Stausituationen viel über Schleichwege. Die Bevölkerung hat zugenommen, wir sind zudem auch noch Umleitungsstrecke für die Messe FN geworden. Der Tourismus in der Region legt zu. Immer mehr Menschen bestellen bei Onlinern, der Paktdienst hat massiv zugemommen. Wenn man den Verkehr auf vernünftige Straßen kanalisieren könnte wäre es für alle eine Entlastung. Sollte Markdorf und Bermatingen kapazitative Ausweichstrecken haben, könnte man sogar ein Durchfahrtsverbot für LKWs (außer örtlichem Lieferverkehr) erreichen. Ohne Ortsumfahrung würden wir sogar 400 LKWs mehr haben. Diese belasten die Straßen und Häuser um das 100.000fache (Info hier).

Wenn wir uns für den Ausbau der Bodenseegürtelbahn mit einer besseren Taktung und einem deutlich besseren ÖPNV-Angebot aussprechen, so hat das nichts damit zu tun, dass wir das Auto gegen den ÖPNV „ausspielen“ wollen. Allerdings gehen wir von einem neuen Mobilitätsverständnis aus, das dem Klimaschutz besser Rechnung trägt. Eine Binsenweisheit ist, dass wir das Geld nur einmal ausgeben können. Die Stadt Markdorf und der Bodenseekreis müssten bei Gesamtkosten von 30 Mio. Euro jeweils ca. 10 Mio. für die OUM aufbringen. Wir können Ihnen aus Kreissicht schon heute sagen, dass wir in den nächsten Jahren enorme Mittel für unsere Schulen in Markdorf und Überlingen, für den Neubau des Landratsamts und der energetischen Sanierung unserer kreiseigenen Gebäude benötigen. Gleichzeitig wollen wir den ÖPNV ausbauen und endlich unseren Ankündigungen Taten folgen zu lassen. Schließlich sehen wir auch in einem forcierten Ausbau des Radwegenetzes einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung des Autoverkehrs.

Der ÖPNV ist wichtig. Nur leider erreicht er nicht alle Bereiche. Versuchen Sie mal mit öffentlichen Mitteln nach Lellwangen zu kommen. Die Kosten um ein umfassendes Netz zu errichten wären monströs. Auch Busse brauchen fossilen Treibstoff. Klar wäre auch mit E-Bus möglich, doch hier haben wir wieder das Problem mit den Akkus. Oder doch einen anderen Energieträger? Das Schulen saniert werden müssen ist gut und richtig. Auch der Ausbau des Radwegenetzes ist eine gute Idee. Aber auch hier wird entweder Fläche verbraucht oder man legt es auf bestehende Straßen um. Wollen Sie ernsthaft auf der B33 in Markdorf Fahrrad fahren? 

Sie verweisen des Weiteren auf den Bürgerentscheid vor über 16 Jahren. Entgegen Ihrer Darstellung war das Ergebnis in Markdorf keine „breite Mehrheit“. 54 Prozent hatten für die OUM gestimmt. Der besonders betroffene Ortsteil von Friedrichshafen, nämlich Kluftern, konnte nicht mit abstimmen. Wenn Sie sich unsere Argumente vor Augen führen, werden Sie selbst erkennen, dass sich in den 16 Jahren einige Annahmen anders entwickelt haben. Dazu zählen wir insbesondere das stark verminderte Nutzen- Kosten-Verhältnis, verbesserte technische Entwicklungen im verkehrlichen Bereich und ein gestiegenes Bewusstsein hinsichtlich des Klimaschutzes.

Der Bürgerentscheid hatte eine Differenz von 8%. Da gab es schon knappere Entscheidungen wie z.B. Bischofsschloß. Damit eine Partei z.B. Landtag zu schaffen braucht es 5% was viele schon nicht schafften. Das Kluftern nicht mit abstimmen konnte, liegt an der Tatsache dass Kluftern zu Friedrichshafen gehört. Sie vergleichen hier Birnen mit Äpfeln. Wenn Sie vom Nutzen-Kosten-Verhältnis sprechen, reduzieren Sie die betroffenen Menschen auf eine Zahl. Die Gesundheit und der Schutz der Anwohner scheinen Sie hier aus dem Auge zu verlieren.

Ihre Behauptung, wonach die weitergehende Planung und der Bau der Südumfahrung über viele Jahre durch Gerichtsverfahren blockiert wurden, ist übertrieben. Nur etwas mehr als zwei Jahre hat das Gerichtsverfahren gedauert. Dieses hat also nur etwa ein Achtel des verstrichenen Zeitraums seit dem Bürgerentscheid von 16,5 Jahren ausgemacht. Nochmals zu den Zahlen. Sie Schreiben: „In Verbindung mit dem westlichen Anschluss beim Haslacher Hof an die für Bermatingen dringend erforderliche Ortsumfahrung entfaltet sie ihre volle Wirkung und entlastet die Innenstadt von Markdorf um mehr als 10.000 Fahrzeuge.“ Es bleibt unklar, worauf sie sich mit dieser Entlastungszahl beziehen. Die OU Bermatingen bringt für Markdorf laut dem erwähnten aktuellen B 31-Gutachten nur eine zusätzliche Entlastung von 1.500 Fahrzeugen auf der B 33 westlich des Schlosses. Zusammen mit den 4.200 Fahrzeugen, die die OUM bewirkt, ergibt sich eine Entlastung von insgesamt 5.700 Fahrzeugen für die B 33 im Ort, beim Bau der Ortsumfahrung Markdorf PLUS Ortsumfahrung Bermatingen, aber keine 10.000 Fahrzeuge.

Sie vergessen in Ihrer Argumentation immer, der Schleichwegverkehr und die Möglichkeit den LKW Verkehr aus der Stadt zu verbannen. Ohne Ortsumfahrung in Markdorf haben wir sogar 400 LKWs pro Tag mehr zu erwarten. Versuchen Sie mal im Sommer bei 35 °C bei offenem Fenster zu schlafen, wenn nachts ein LKW, am besten leer, über die Gully-Deckel brettert. Auch das Entlüften der Bremsen eines LKWs an der Ampel macht einen Höllen Lärm. Kinder mit Schlaf- und daraus resultierenden Lernstörungen sind nicht das, was wir für unsere Zukunft wollen. Nochmal: Mit einer Ortsumfahrung könnten wir ein Druchfahrtsverbot für LKWs realisieren, aber nur, wenn wir eine Ausweichstrecke haben.

Ihre Aussage, wonach sich im Osten die OUM bei der Fa. Wagner an die L 207 Richtung Kluftern anbindet und der verkehrlich geringere Teil über die Gaußstrasse an die B 33 in Richtung Ravensburg angeschlossen werde, ist nicht nachvollziehbar. Der größte Teil des Verkehrs der OUM soll laut Prognosen über die Gaußstrasse zur B 33 abfließen. Dies zeigen auch die neuesten Szenarien aus der B 31-Untersuchung. Auch wenn die Ortsumfahrung Bermatingen hinzukäme, würde sich dies laut Gutachten aus dem Planfeststellungsverfahren nicht grundsätzlich ändern.

Die Gaußstrasse ist ein reines Industriegebiet. Da stört es die wenigsten Menschen. Ein Abfließen über diesen Weg ist sinnvoller, als den ganzen Verkehr durch die Stadt zu leiten. Die viel zitierten Gutachter leben nicht in Markdorf, woher sollen diese wissen wie der Schleichwegverkehr läuft. Es wurde nie analysiert wie viel Verkehr, der über die Ortumfahrung laufen würde, über Möggelweiler, die Bernhardstraße, die Hahnstraße usw. geht. Dies zu ignorieren wird der Realität nicht gerecht.

Wenn Sie unsere Argumente und Fakten ernsthaft prüfen, werden Sie mit uns zum Ergebnis kommen, dass sich die Situation nach über 16 Jahren entscheidend verändert hat. Mit Ihnen wollen wir an einer Lösung zur Verminderung des Lärms und Verkehrs arbeiten, ohne Bau der Ortsumfahrung Markdorf.

Ohne den Bau einer Ortsumfahrung in Markdorf und Bermatingen ist eine vernünftige Innenstadtentwicklung in Markdorf nicht realisierbar. Wir brauchen diese Entlastung dringender den je. Für den Erhalt von Arbeitsplätzen, für eine lebenswerte Stadt, für die Entwicklung des Tourismus, für ein Weiterbestehen des Einzelhandels, für die Möglichkeit den LKW-Verkehr ganz aus der Stadt zu verbannen, für unsere Kinder.

Gerne sind wir bereit mit Ihnen darüber zu sprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Christa Hecht-Fluhr, Vorsitzende der Fraktion Die Grünen im Bodenseekreis
Helmut Faden, Stellvertretender Vorsitzender der Fraktion Die Grünen im Bodenseekreis
Norbert Zeller, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Bodenseekreis

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